Dieses erste Bild ist ein Eindruck von Gabi in unseren ersten Anfängen, unsere Ehe erotischer und offener zu gestalten und vor allen Dingen auch zu leben:




Teil 1.



Aller Anfang





Wir, Gabi und ich, lernten uns im letzten Jahrtausend, ganz am Anfang der 90er Jahre kennen,


heirateten, bekamen schnell Kinder, kauften uns ein eigenes Haus und stellten eigentlich ein super


normales Ehepaar da, mit Kindern, Hund und eigenem Garten.


Nach allen wohl normalen anfänglichen Schwierigkeiten und sehr groß angelegtem Focus auf Kinder,


wirtschaftliche Zukunft und den Aufbau und das Ordnen unserer kleinen Familie, hatten wir sogar


Zeiten, in denen die Sexualität, Lust und Begierden eine untergeordnete Rolle spielten


und eher in den Hintergrund gerieten.


Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass es wohl ganz normal war bei uns, und dass bei anderen Paaren,


in solchen Zeiten mit kleinen Kindern und dem Aufbau einer Familie, auch das Sexualleben in den


Hintergrund geraten ist.


Doch dann kam auch Unzufriedenheit über den Stand der Dinge und es stellte sich heraus, dass wir


etwas sehr wichtiges hatten in unserer Partnerschaft. Es war die Bereitschaft und Fähigkeit von uns


Beiden, über die Dinge zu sprechen, die uns kümmern,bewegen und drücken.


Später lernten wir sehr viele Menschen, oder besser gesagt Männer kennen, verheiratete Männer, mit


großer Lust auf meine Frau, die ehrlich zugaben im persönlichen Gespräch, das uns auch immer sehr


wichtig war, dass ihnen gerade das fehlte in ihren Beziehungen, die Fähigkeit in der Beziehung über das


zu reden, was den Partnern fehlt und sie bedrückt.


Aber zu diesen netten Herren, die wir noch alle kennenlernen sollten, in den nächsten Blogs


über uns dann mehr. Hier geht es ja um unsere Anfänge ;-)


So kam es, dass wohl mehr ich, der heutige Cucki, damals die Unzufriedenheit spürte über ein beinahe


eingeschlafenes Sexualleben und meine Frau darauf ansprach, dass ich mir das alles etwas anders


vorgestellt hätte, und dass wir am Anfang so viel Spass im Bett und an anderen Orten gehabt hätten,


und ich den Eindruck habe, dass sich ihre Interessen komplett verschoben hätten in Richtung


„Mutterschiff“ usw., und dass ich das alles sehr traurig finden würde und ich, wenn ich hätte Pabst


werden wollen, andere Fragebögen ausgefüllt hätte, und so weiter und so weiter…….


In einer augenscheinlich moderner gewordenen Zeit,


im Fernsehen liefen jeden Abend zu späterer Stunde Fernsehshows mit blanken Busen, wie Tutti Frutti,


und andere Formate mit Erika Berger, Liebe Sünde und dergleichen, dass wir den Mut hatten uns


konstruktiv damit zu beschäftigen, ob für uns nicht ein neues Zeitalter in Sachen Sex anbrechen könnte.


Wir redeten über Reize, Kicks, Begierden und Verlangen und mit welchen Möglichkeiten man es für


uns Beide alles spannender machen könnte, damit uns dieser wichtige Teil des Lebens, unser


gemeinsames Sexleben für uns nicht verloren gehen würde.


So guckten wir in Katalogen nach Dessous, guckten die eine oder andere Spätsendung, Berichte über


Swingerclubs, Paare ohne Eifersucht, Überschusspartys, das Wort Gangbang lernten wir erst sehr viel


später. Wir wollten etwas real werden lassen, waren uns einig, ein Kick im realen Leben, bzw. unserem


Sexleben würde uns gut tun. Gabi probierte dann schnell auch die gekauften Dessous, posierte zuhause


in Stiefeln, Strümpfen und Corsagen vor meiner Kamera und wir merkten, dass uns dieser Weg gut tat.



Wir hatten den Vorläufer des heutigen Internets zuhause, es war BTX, es gab dort bereits

Datingplattformen, eine hieß glaube ich Eden, alles wurde wirklich spannend, wir redeten über das was


im Fernsehen in jenen Sendungen lief, und waren uns einig, dass wir mehr wollten und auch etwas


Wirklichkeit werden lassen, und nicht nur mit Pornos oder den Berichten über Clubs, die Welt der


Anderen in unser Wohnzimmer holen.


Ich weiß nicht mehr wie wir dann auf den speziellen Club kamen, aber es kam eben der Gedanke, dass


wir mal einen Swingerclub besuchen wollten, und wie das auch immer passierte, wir landeten in einem


Puff, nahe der Hannover Messe mit dem verruchten Namen Dolce Vita.


Aber wir wussten ja ohnehin nur aus dem Fernsehen, was so ein Swingerclub ist, man gewährte uns


Eintritt und so verwunderten uns auch nicht die gewerblichen Damen auf der Couch und am Tresen


welche sich um eine Reihe nur mit Handtüchern bekleideter Herren kümmerten, deren


Aufmerksamkeit auch schnell auf Gabi fiel.


Ich glaube, wir waren das einzige Paar, Gabi hatte sich recht hübsch gemacht mit hohen Schuhen,


Strümpfen und Strapsen. Wir waren uns einig, dass beide frei auch mit anderen etwas probieren


wollten, so wie in den Fernsehbeiträgen, ohne Eifersucht und wir uns trotzdem liebten, und es nur unser


besonderer Kick sein sollte.



Warum und wieso mein Interesse nicht den leicht bekleideten Damen galt, die zu allen anderen Herren

sehr freundlich waren, nur zu mir nicht, der ich selbst mit meiner Frau dort war, weiß ich auch nicht.

Umso mehr verfolgte ich das Interesse der Herren an meiner Gabi, die für den einen oder anderen



Herrn wohl sehr viel interessanter schien, als die Damen auf der Couch, die ja nur für Geld stöhnen,



so viel weiß ich heute auch.



Es war ein sehr netter Mann dazwischen, wir kamen ins Gespräch, Gabi war sichtlich ebenso


interessiert an diesem netten Mann, der nur ein Handtuch trug, wie er an ihr, in ihren hohen Schuhen


und Strümpfen. Es musste ihm gefallen haben, dass da eine Frau war, die authentisch war,


sie war an der Seite ihres Mannes hier, aber sie wusste wo sie war, sie wusste augenscheinlich auch was


sie wollte, ihr Mann, also ich, wusste es auch,er schien mit allem einverstanden, und ganz ehrlich, es


war das erste Mal, dass ich merkte, dass es mich auch erregte, dass meine Gabi so auf einen fremden


Mann wirkte, sie ihn spitz machte in diesem Moment in dem wir uns noch unterhielten, und doch


merkten alle 3, dass wir nur noch einen weiteren klitzekleinen Schritt davon entfernt waren, dass wir


uns ein Plätzen suchten, wo dieser Fremde es mit meiner Gabi, meiner Ehefrau, der Mutter meiner


Kinder, mit der ich gemeinsam beim Notar war, und wir uns langfristig mit Abträgen an Eigentum


gebunden hatten, mit dieser meiner Gabi war dieser Mann nur diesen winzigen Schritt entfernt, intim


zu werden, so wie eigentlich nur ich es sein durfte.



Und dann kam es, wie es alle wollten, sie schaute mich fragend an, und signalisierte, dass wir nun ein


ungestörtes Plätzchen bräuchten, und sie voller Lust war nun diese Wirklichkeit zu leben, die wir


beschlossen haben anzusteuern. Ich war hin und her, ob ich dieses Feuer, das ich wohl hauptsächlich


entzündet hatte, auch aushalten könnte. Ich wunderte mich über meine Gabi, sah und merkte ihre Lust


auf diesen Mann, das tat sie in diesem Moment ganz und gar nicht für mich, im Gegenteil, sie wusste


noch gar nichts, von jener Erregung, die ich dabei verspürte, als sie ihn geil machte, mit ihm knutschte,


sie sich umarmten, überall berührten, sie sein grosses Glied in den Mund nahm, um es dann


irgendwann auch prall und hart unter Stöhnen in sich eindringen zu lassen, voller Genuss und Hingabe,


ab und an ein kurzer Blick in meine Richtung, ob ich noch mit allem einverstanden sei, oder ob es


vielleicht für mich doch ein Problem darstellte



Das war unser Anfang ins Swingerleben, von Cuckolding noch keine Spur,


wir kannten weder das Wort, noch wussten wir, dass es so einen Lifestile überhaupt geben würde, und


doch war es aus heutiger Sicht nichts anderes als der Anfang unserer Entwicklung und zu dem, was wir


heute sind und wie wir leben. Aus heutiger Sicht, mit meiner Erregung am Geschehen, der Tatsache


dass ich passiv zuschaute, ohne mitzumachen nur genoß dabei zu sein, wie meine Frau sich unter


diesem Fremden räkelte, war Cuckolding pur, aber wir wussten es eben noch nicht ;-)








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